ProduktangeboteKonfigurationssupportmatrizen für Dell-Cluster
- FE650W
- Der Cluster FE650W ist eine kostengünstige Fibre-Channel-Lösung mit 2-8 homogenen Dell PowerEdge-Servern, Dell|EMC AX150-Speichergehäusen, Brocade SW200E-Switch und QLA200-HBAs von Qlogic in einer Microsoft-Cluster-Konfiguration. - FE500W
- Der Cluster FE500W ist eine Fibre-Channel-Lösung mit 2-8 homogenen Dell PowerEdge-Servern, Dell|EMC-Speichergehäusen CX300, CX500 oder CX700, McData- oder Brocade-Switches und HBAs von Qlogic oder Emulex in einer Microsoft-Cluster-Konfiguration. - FE555W
- Der Cluster FE555W ist unsere Fibre-Channel-Lösung, die Dell-Bladeserver in einer Umgebung mit 2-8 homogenen Dell PowerEdge PE1855-Servermodulen, integriertem Brocade SW3014-Switch, integriertem Dell 2342M-HBA mit Anschluss an Dell|EMC-Speichergehäuse CX300, CX500 oder CX700 in einer Microsoft-Cluster-Konfiguration unterstützt. - FE550W
- Der Cluster FE550W ist eine kostengünstige Fibre-Channel-Lösung mit 2-6 homogenen Dell PowerEdge-Servern, Dell|EMC AX100-Speichergehäusen, Brocade SW3250- oder SW200E-Switches und QLA200-HBAs von Qlogic in einer Microsoft-Cluster-Konfiguration. - FE500W-IA64
- Der Cluster FE500W-IA64 ist eine Fibre-Channel-Lösung mit 2-8 homogenen Dell PowerEdge 7250 64-bit-Servern, Dell|EMC-Speichergehäusen CX300, CX500 oder CX700, Brocade-Switches und 2340-HBAs von Qlogic in einer Microsoft-Cluster-Konfiguration mit 64 bit. - FE400
- Der Cluster FE400 ist eine Fibre-Channel-Lösung mit 2-8 homogenen Dell PowerEdge-Servern, Dell|EMC-Speichergehäusen CX200, CX400 oder CX600, McData- oder Brocade-Switches und HBAs von Qlogic oder Emulex in einer Microsoft-Cluster-Konfiguration.
|
Fibre-Channel-Cluster - ÜberblickFibre-Channel-Cluster Ein PowerEdge-TM Cluster ist ein integriertes System an Komponenten, einschließlich PowerEdge-Servern, PowerVault-Speichersystemen, DellTM | EMC® Speichersystemen, einer Cluster-Verbindung und der Failover-Cluster-Software von Microsoft. Microsoft® Windows® 2000 Cluster Service implementiert Zwei-Knoten-Failover-Cluster, die hohe Verfügbarkeit von Anwendungen und Services garantieren. Microsoft Windows 2000 DataCenter bietet Hochverfügbarkeitscluster mit 2 bis 8 Knoten. Microsoft Windows 2003 Enterprise Edition unterstützt Hochverfügbarkeitscluster mit 2 bis 8 Knoten. Zu den optionalen Merkmalen eines PowerEdge-Clusters gehört erweiterte Cluster-Management-Software, Dell OpenManage-TM Software, Installations- und Beratungsservices sowie Konzeptnachweistests. Active/Active- und Active/Passive-Konfigurationen Microsoft Cluster Service MSCS und alle PowerEdge-Cluster unterstützen sowohl Active/Active- als auch Active/Passive-Cluster-Konfigurationen. Die Bezeichnung Active/Active bezeichnet einen Cluster mit mindestens einem virtuellen Server in jedem Knoten. Z. B. muss in einer Cluster-Konfiguration mit 2 Knoten, bei der eine Anwendung auf Knoten 1 ausgeführt wird, Knoten 2 nicht untätig darauf warten, dass Knoten 1 ausfällt. Knoten 2 kann seine eigenen Cluster-Anwendungen (oder eine weitere Instanz der gleichen Anwendung) ausführen und gleichzeitig als Failover für die Ressourcen in Knoten 1 dienen. Knoten 1 kann seinerseits als Failover für die Ressourcen auf Knoten 2 dienen. Ein Knoten für ein Active/Active-Cluster muss so dimensioniert sein, dass er (im Falle eines Failover) die Arbeitslast beider Knoten bewältigen kann. Die Bezeichnung Active/Passive bezeichnet Failover-Cluster-Konfigurationen, in denen ein oder mehrere Cluster-Knoten aktiv Anfragen für Cluster-Anwendungen verarbeiten, während mindestens ein Cluster-Knoten nur darauf wartet, dass ein aktiver Knoten ausfällt. Eine Active/Passive-Konfiguration bietet ein ungünstigeres Preis-Leistungs-Verhältnis, weil einer oder mehrere Server die meiste Zeit untätig sind. Sie eignet sich insbesondere für unternehmenskritische Systeme, da die Anwendung im Falle eines Ausfalls die gesamte Leistung eines anderen Servers in Anspruch nehmen kann. Direktanbindung Eine PowerEdge-Cluster-Konfiguration mit Direktanbindung umfasst zwei Cluster-Knoten und ein Speichersystem. Bei Konfigurationen mit Direktanbindung werden die Speicherprozessoren im Dell|EMC-Speichersystem direkt an die Fibre-Channel-HBAs (Host Bus Adapter) in den Cluster-Knoten angeschlossen. Ein SAN ist nicht erforderlich (siehe Abb. 1). Jeder geclusterte Server verfügt über einen redundanten aktiven Pfad zum Speichersystem. Die Failover-Software, die auf jedem Knoten ausgeführt wird, überwacht die Pfade zum Speichersystem und kann Traffic umleiten, wenn ein Ausfall im HBA, im Kabelsystem oder in den Speicherprozessoren auftritt. Abbildung 1 
SAN-Anbindung Ein PowerEdge-Cluster kann mithilfe von Fibre-Channel-Switches in ein SAN (Storage Area Network) integriert werden. Cluster mit SAN-Anbindung sind Cluster-Konfigurationen mit Direktanbindung bezüglich Konfiguration, Flexibilität und Erweiterbarkeit überlegen. Sie ermöglichen auch konsolidierte Sicherungen mit der Möglichkeit, Fibre-Channel-Bandsicherungsgeräte mit mehreren Clustern und eigenständigen Servern gemeinsam zu nutzen. Konfigurationen mit SAN-Anbindung erfordern einen redundanten Fibre-Channel-Switch-Fabric. Wenn eine größere Speicherkapazität für den Cluster gewünscht ist, kann eine Cluster-Konfiguration mit SAN-Anbindung über das SAN an mehrere Speichersysteme angeschlossen werden (siehe Abb. 2 unten). Abbildung 2 
Cluster-Konsolidierung Cluster-Konsolidierung ist eine Erweiterung einer Cluster-Konfiguration mit SAN-Anbindung. Sowohl Speicherkonsolidierung als auch Cluster-Konsolidierung können dazu beitragen, die Gesamtbetriebskosten eines SAN zu senken. Bei einem SAN wird Cluster-Konsolidierung allgemein definiert als die Fähigkeit, mehreren Clustern und eigenständigen Servern den Zugriff auf einen Teil der Speicherkapazität zu ermöglichen, die von einem oder mehreren Speichersystemen zur Verfügung gestellt wird (siehe Abb. 3). Bei einer Cluster-Konsolidierung übernimmt die Navisphere® Access Logix-Software von EMC das Mapping und Masking von Fibre-Channel-LUNs, um Datenmengen zu verbergen und zu verhindern, dass bestimmte an das SAN angebundene Server darauf zugreifen. Die Navisphere Access Logix-Software gibt Servern ausdrückliche Besitzerrechte für Datenmengen, die sich im gemeinsamen Gehäuse befinden. Wenn z. B. zwei Cluster ein Speichersystem gemeinsam nutzen, dass vier verfügbare LUNs (oder Datenspeichereinheiten) hat, kann LUN 0 und 1 Cluster 1 zugeordnet werden und LUN 2 und 3 Cluster 2. Die LUN-Masking-Software verhindert, dass ein Server Speicherbestände entdeckt oder darauf zugreift, die einem anderen Server- oder Clusterknoten gehören. Abbildung 3 
KonfigurationsdetailsPowerEdge-Cluster FE500W
- Ein PowerEdge-TM Cluster FE500W verwendet DellTM /EMC® � CX700, CX500 oder CX300 Speichersysteme und Erweiterungsgehäuse.
- Der Fibre-Channel-Speicher kann mit verschiedenen Emulex- und QLogic-HBAs, Brocade SilkWorm- und McData-Fibre-Channel-Switches verbunden werden.
- Der FE500W unterstützt die meisten von der Plattform unterstützten NICs für die Cluster-Verbindung.
|

* Nur Microsoft Windows 2000 Advanced Server. PowerEdge-Cluster FE550W
- Ein PowerEdge�-Cluster FE550W verwendet die Speichersysteme AX100 oder AX100SC von Dell/EMC�.
- Der Fibre-Channel-Speicher kann mit dem QLogic QLA200-HBA und dem Brocade SilkWorm 3250-VL2-Fibre-Channel-Switch verbunden werden.
- Der FE550W unterstützt die von der Plattform unterstützten NICs für die Cluster-Verbindung.
|

** Nur Microsoft Windows 2003 Enterprise Edition und Windows 2000 Advanced Server mit Service-Pack 4 |