Dell vertritt den Standpunkt, dass die Kunden echte Serverfunktionen ohne jegliche Kompromisse erhalten sollen. Manch andere Hersteller von Blade-Servern verlangen den Kunden dagegen einen schwierigen Kompromiss zwischen Dichte und Funktionsumfang ab.
Der PowerEdge 1855 liefert echte Serverfunktionen, z. B. zwei Intel® XeonTM Prozessoren mit EM64T, 800 MHz Front Side Bus, zweifache Hot-Plug-fähige Ultra-SCSI-Festplatten (3,5 Zoll), DDR-2-Speicher mit Skalierbarkeit bis 16 GB (mit 4-GB-DIMMs, ab Mitte 2005 erhältlich), PCI-Express und integrierte Serververwaltung.

Der PowerEdge 1855 nutzt nicht nur einen Großteil der Funktionen des PowerEdge 1850, sondern weist auch dieselbe Systemarchitektur auf. Kunden, die die Leistungsfähigkeit und Verwaltbarkeit des PowerEdge 1850 benötigen, können den PowerEdge 1855 mit nur wenigen Änderungen schnell und einfach in das Datencenter integrieren. Die Kompatibilität der Plattformen beim Baseboard Management Controller bedeutet, dass der PowerEdge 1855 in den Verwaltungsanwendungen auf dieselbe Weise auftritt wie vorhandene PowerEdge-Server der achten Generation.